Von Strasbourg den Rhein entlang

Nach Strasbourg gab es die vorläufig letzte große Schleuse. Die Ufer sind nicht mehr befestigt und die Dichte an Ausflugsbooten und Flusskreuzfahrern nimmt deutlich zu. Wir machen halt in Karlsruhe, von dem wir allerdings nicht viel mitbekommen, weil es mal wieder heftig gewittert. Dann machen wir aber Halt in Speyer, in Worms, beide Städte mit schönen Altstädten und imposantem Dom. Dank unserer Fahrräder sind wir beweglich und können uns eine Menge ansehen. Die Landschaft wird interessanter, man sieht immer mehr Weinberge und Auen. Der Strom lässt uns immer noch sehr schnell vorankommen. In Rüdesheim müssen wir der Drosselgasse einen Besuch abstatten, nehmen aber recht schnell wieder Reißaus von dem allzu lieblich zelebrierten Weintourismus mit Livemusik von der Hammondorgel. Hier sind wir eindeutig 20 – 30 Jahre zu früh. Weiter geht die Reise vorbei an der Loreley und rechts und links rauschen die Burgen nur so an einem vorbei, dass man Mühe hat sich die Namen zu merken. In Sankt Goar ist Crewwechsel und Klaus kommt an Bord. Mittlerweile sind die beiden schon an Köln und Düsseldorf vorbei und haben den Rhein-Herne-Kanal schon fast verlassen. Dann geht es in den Dortmund-Ems-Kanal.

Schöne Ankerplätze an Rheinauen

Schöne Ankerplätze an Rheinauen

Speyer

Speyer

Speyer Altstadt

Speyer Altstadt

Vorbei an Industrieanlagen

Vorbei an Industrieanlagen

Worms

Worms

Rüdesheim in der Drosselgasse

Rüdesheim in der Drosselgasse

...bei Wein, Weib und Gesang....

…bei Wein, Weib und Gesang….

Blick auf den Rhein

Blick auf den Rhein

...vom Neuwald -Denkmal

…vom Neuwald -Denkmal

Der Strom ist nicht ohne

Der Strom ist nicht ohne

Burg.....

Burg…..

P1140809

P1140819

Hafen unter der Burg in Sankt Goar

Hafen unter der Burg in Sankt Goar

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Dieser Beitrag wurde unter 2013 veröffentlicht. Setze ein Lesezeichen auf den Permalink.

Eine Antwort zu Von Strasbourg den Rhein entlang

  1. Jörn Hock schreibt:

    Moin,Moin, Ihr zwei. iss nu schluß mit mittel meer ?!! Man hat halt keine Mittel mehr.

    Alumine wächst nur langsam, inzwischen Vater ( 87J. ) bestattet, Bude geräumt…. 2 to Schrott, 2 to Papier, Patente , Zeitschriften 1970 ….usw. … viel Zeit wech.
    Alumine sieht jetzt aus wie eine Plastikzeltstadt, demnächst Spritzlackierung der Aufbauten + Cockpit in sandfarben / beige.

    Viele Grüße von käpt´n Kompost aus Bremen / L.thal.

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